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2.6.11 19:00, kommentieren

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Ist es nicht seltsam,

wie sich manche Situationen

immer wieder wiederholen?

Wie wenn das Leben sie eigens

für einen reserviert hätte?

Ob man es will oder nicht?

Und man versucht echt,

was man kann.

Doch es bringt einfach nichts?

Man kommt da einfach nicht raus.

Egal wie sehr man sich anstrengt?

Man hat das Gefühl,

keiner versteht einen.

Und am aller wenigsten

versteht man sich selbst?

Wenn solche Situationen

einfach keinen Ausweg zeigen?

Was amcht man dann?

Wenn man sich urplötzlich

wieder schlecht fühlt?

udn wieder diese dummen gedanken kommen?

 

 

1 Kommentar 2.5.11 21:49, kommentieren

Du

Mir ist Langweilig.

Du machst es spannend.

Ich bin traurig.

Du machst mich glücklich.

Mir ist kalt.

Du wärmst mich.

Ich bin wütend.

Du beruhigst mich.

Ich habe Angst.

Du gibst mir Zeit.

ich verstehe es nicht.

Du erklärst es mir.

Ich bin allein.

Du kommst zu mir.

28.4.11 20:13, kommentieren

Freundschaft

Manchmal frage ich mich,

warum Freundschaft

so schwer ist.

Warum es so schwer sein kann,

Hilfe anzunehmen,

von Menschen,

die man liebt.

Es gibt Momente,

in denen ich vor Wut.

Trauer.

Zorn.

Einsamkeit.

Platzen könnte.

Aber es gibt auch wieder Momente,

in denen ich überglücklich bin.

Das es dich gibt.

Dass es mich gibt.

Dass es uns gibt...

Es gibt besondere Menschen,

die mich zum Lachen bringen

wenn ich nichts will.

Außer weinen.

Aber manchmal hab ich das Gefühl,

das diese Menschen gar nicht

merken.

Wie sehr ich sie brauche.

Wie gern ich sie habe.

Wie wichtig sie mir sind.

28.4.11 17:23, kommentieren

Schneeflocke

Du fühlst dich allein, schrecklich-

wie eine Schneeflocke im Frühling.

Du denkst, niemand würde dich mögen, alle seien

gegen dich- wie eine Schneeflocke im Sommer.

Du bist einsam, denkst es gebe keinen Ausweg

-wie eine Schneeflocke im frühen Herbst.

Doch alles wird gut werden...irgendwann.

Du triffst den richtigen Moment.

So wie die Schneeflocke im Winter.

28.4.11 15:09, kommentieren

Gegensätze

Du bist die Sonne,

die mich zum lachen brachte.

Ich bin der Mond,

der jede Nacht über dich wachte.

Du bist das Leben,

das mich aus dem Alltag befreit.

Ich bin der Tod,

der alles zunichte machte.

Du bist weiß,

das mich blendet.

Ich bin schwarz,

das Schatten wirft.

Du bist die Wärme,

die du mir gibst.

Ich bin die Kälte,

die durch einen dummen Fehler

alles zwischen uns

gefroren hat....

 

28.4.11 15:00, kommentieren

Gefangen

Wieso, frage ich mich.

Wieso fühle ich mich so?

Jetzt endlich weiß ich es.

Wieso?

Ich kann es nicht ändern.

Ich bin gefangen.

Ich finde den Schlüssel einfach nicht.

So sehr ich auch suche...

Wieso verstehst du mich nicht?

Hast du das nicht?

Dieses Gefühl.

Sich nicht mehr befreien zu können....

28.4.11 14:39, kommentieren